Vogelsberger Südbahnlauf im Rahmen der AOK Hessen-Laufserie


Die AOK Hessen ist Partner des Hessischen Leichathletik-Verbandes (HLV). Die Gesundheitskasse unterstützt dabei vor allem den Breitensport, denn hier steht die Gesundheit und der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. AOK Mitglieder erhalten für Aktivitäten rund um Sport, Fitness und Vorsorge bis zu 100 Euro Bonus im Jahr. Möglich ist das durch die kostenlose Teilnahme am AOK Programm BONUS fit. Bei den hessenweit über 40 Veranstaltungen der AOK Hessen-Laufserie wird deshalb auch nicht die Leistung, sondern die Teilnahme belohnt. Die Läufer und Besucher können am Veranstaltungstag und am Ende der Laufserie außerdem attraktive Preise gewinnen. Zusätzlich spendet die AOK Hessen pro Läufer einen Euro für einen guten Zweck. Wir sind in diesem Jahr mit dem Vogelsberger Südbahnlauf bei dieser Aktion dabei.

Reportage zum Lauf vom 10km-Sieger

Jörn Harland vom PSV Grün-Weiß Kassel war in diesem Jahr nicht nur der mit Abstand schnellste Läufer auf der 10km-Strecke, sondern holte auch gleich noch den Streckenrekord mit 00:33:54,7 und hat einen Artikel zum Vogelsberger Südbahnlauf 2011 verfasst. Dieser wurde unter www.laufticker.de veröffentlicht und kann hier gelesen werden.

Euer Feedback an uns!

So, da der Vogelsberger Südbahnlauf 2011 nun vorüber ist würden wir uns wieder sehr über ein kurzes Feedback von Euch freuen. Anregungen, Kritik, Lob, Tadel…. Alles ist erlaubt und ausdrücklich erwünscht, damit wir unsere Organisation und unseren Service weiterhin optimieren können. Das Feedback könnt Ihr uns direkt unter dieser Nachricht als Kommentar hinterlassen (Der Button dafür befindet sich über dieser Nachricht) oder in unserer Facebook-Community, falls Ihr ein Facebook-Profil habt. Der Community könnt ihr über die “Like-Box” rechts beitreten. Also, los geht’s…

Der 8. Vogelsberger Südbahnlauf – ein erster Kurzbericht!


Der 8. Vogelsberger Südbahnlau ist nun absolviert! Leider hatten wir mit dem Wetter in diesem Jahr nicht so viel Glück, trotzdem haben sich die meisten LäuferInnen nicht abschrecken lassen und sind bei teilweise starkem Regen an den Start gegangen.

Insgesamt hatten sich 377 Läuferinnen und Läufer im Alter  von 3 – 81 Jahren in diesem Jahr angemeldet. Dabei war das Laufprojekt Gelnhausen nach der SG Freiensteinau mit 18 LäuferInnnen am stärksten vertreten. Auf Platz 3 folgte der TV Salmünster.

Die Gewinner 2011 sind:

Halbmarathon:
Rolf Eckert TV Salmünster 1:22:12,0
Regina Blatz TV Salmünster 1:30:46,4

10km Lauf:
Jörn Harland PSV Grün-Weiß Kassel 33:54,7
Sabine Fröhlich TV Gelnhausen 49:08,9

10km Walking:
Thomas Acker Max Metzler Lauftreff 1:11:14,5
Beate Alet KSG Radmühl 1:19:52,5

1900m Schülerlauf:
Christian Ries SV Gelnhausen 1997 6:55,8
Gina-Marielle Schürg TSV Friedberg-Fauerbach 7:19,9

Bambinilauf:
Konstantin Koch 1:15,9
Nele Gottschalk LG Altenstadt 1:05,1

Staffel:
1. TV Salmünster 1:08:51,6
2. SV Birstein 1 1:09:40,9
3. SV Birstein 2 1:20:57,4

In den nächsten Tagen folgen natürlich noch viele Bilder, eine Feedbackmöglichkeit und die Ergebnislisten. Also schaut im Laufe der Woche immer mal wieder rein.

Hessentagsmarathon in Oberursel

von links Viktor Rivinius, Manuela Skupin, Norbert Schenk, Astrid Staubach,Andreas Heckmann

Einen Marathonlauf im Rahmen des Hessentages gab es bisher noch nicht. In Oberursel wurde er dieses Jahr auf dem traditionsreichen Landesfest erstmals angeboten. Diese, vielleicht einmalige Veranstaltung wollte sich Norbert Schenk, Manuela Skupin und Andreas Heckmann nicht entgehen lassen. Die Anreise mit den Lauffreunden Astrid Staubach und Viktor Rivinius, verlief problemlos. In Oberursel angekommen ging es per Shuttlebus zum Check-in auf das Hessentagsgelände. Start dann pünklich um 8 Uhr. Die ersten 2 Kilometer gingen mitten durch das Hessentagsgelände, vorbei an den vielen Verköstigungsständen, die leider noch geschlossen hatten. Die ersten Steigungen liesen nicht lange auf sich warten, wurden aber problemlos bewältigt. Nach einigen Kilometern im Stadtwald, ging es auf einer bergab Passage nach Oberstedten durch schöne Wohngebiete, das Naherholungsgebiet Maseengrund und wieder hoch in den Stadtwald, zurück nach Oberursel zum Wendepunkt und in die 2. Runde. Die angekündigten Streckenfeste mit Musik entlang der Laufstrecke suchte man aber vergebens. Schade aber sonst war es ein schöner Marathon, für den Norbert Schenk 3:17:14 Stunden benötigte. Gesamtplatz 20 und 5. in seiner Altersklasse war der verdiente Lohn. Astrid Staubach kam schon kurz nach Norbert Schenk ins Ziel und gewann mit 3:19:42 die Damenwertung, was ihr eine 3-tägige Flugreise für 2 Personen incl. dem dortigen Marathon bescherte. Viktor Rivinius mußte bei km 34 abreisen lassen und kam nach 3:29:36 ins Ziel. Mit der Hälfte der Strecke begnügten sich Manuela Skupin und Andreas Heckmann. Manuela mußte diesmal ohne ihren “Hasen” auskommen, sodaß esnur zu 2:00:32 Stunden reichte. Andreas hingegen spulte seinen Lauf in 1:41:43 Stunden ab.

Faszination Brüder Grimm Lauf 2011

Das Bild zeigt die Finisher hinten links: Holger Frischkorn Gesamtzeit 6:01:35 Stunden, Sven Zapletal 8:19:17, Donald Fila 6:15:42, vorne: Wolfgang Ruppert 8:00:44, Christina Schell 8:32:14.

Bei der 27. Auflage war der Lauftreff Unterreichenbach mit 5 Läufer dabei. Von Hanau nach Steinau in 3 Tagen 5 Etappen, ca 82 Kilometer. Am Freitag wurde die 1.Etappe auf dem Marktplatz in Hanau gestartet. Das Ziel war die Bulau- Halle in Niederrodenbach. Die einzige Flachetappe und trotzdem nicht zu unterschätzen. Nach 15,5 km war das Ziel in Niederrodenbach ohne Probleme erreicht. Auf der 2. Etappe gibt es schon einen kleinen Vorgeschmack auf das, was die Läufer noch erwartet. Den Käferberg in Oberrodenbach galt es zu überwinden. Diesmal gab es im Ziel in Neuenhaßlau warme Duschen und mit einer Nudelsuppe wurden die Kohlehydratspeicher wieder aufgefüllt. 4 Stunden Regeneration müssen für die 3. Etappe genügen. Zum Abschluß des 2. Tages 16 km nach Gelnhausen über Niedermittlau, dem EU- Mittelpunkt, Meerholzer Heiligenkopf zur Mülldeponie. Von hier schien das Ziel greifbar Nahe. Aber über Altenhaßlau und Müllerwiese waren noch 5 km bis ins Stadion zurückzulegen. Kleinere muskuläre Problem des Laufteams konnten durch die nun vorhandenen Massagen behoben werden. Auf der samstäglichen Nudelparty bekommt man nun die Gelegenheit den Kohlehydratspeicher wieder aufzufüllen. Ein sehenswertes Unterhaltungprogramm, eine Tombola und das obligatorische Märchen läßt die Mühen des Tages fast vergessen. Am Sonntag wird vom Untermarkt dann die Königsetappe gestartet. Die Stimmung ist nicht mehr mit Freitag zu vergleichen und die Läufer beginnen ihre Wunden zu lecken. Hier zwickts, da ziehts und die Muskeln sind hart. Doch mit dem Startschuß um 9 Uhr ist alles vergessen. Durch die Petersiliengasse, alte Leipziger Straße, zum Schnepfenrain, Schweinsgraben, Steiniger Weg zum Kirschgrabe, bevor nach 11,5 km das Dach der Tortour, die 4 Fichten erreicht sind. Von hier geht es teilwiese steil bergab nach Wächtersbach, wo im Ziel erholsame Massagen und eiskalte Duschen auf die Läufer warteten. Auch nach dieser Etappe war das Laufteam noch komplett und freute sich auf den Start zur  5 Etappe in Bad Orb.  Schon kurz nach dem Start wartete der letzte Berg. 1,8 km mit bis zu 17% Steigung  und anschließendem 3 km bergablaufen. 12 km in den Kinzigauen nach Steinau galt es noch zu absolvieren. Hier hat das Motto des Lauftreffs auf den Laufshirts seine Berechtigung. Schweiss, Tränen, Triumpfe kennzeichnen den gesamten Brüder Grimm Lauf. Besonders der emotionale Zieleinlauf am Kumpen in Steinau entschädigt für die zurückliegenden Strapazen. Und kaum ein Finscher sagt – nie wieder Brüder Grimm Lauf. Die meisten sind im nächsten Jahr wieder dabei. Das Bild zeigt die Finischer hinten links: Holger Frischkorn Gesamtzeit 6:01:35 Stunden, Sven Zapletal 8:19:17, Donald Fila 6:15:42, vorne: Wolfgang Ruppert 8:00:44, Christina Schell 8:32:14.


Eichenzeller Frühjahrslauf

Eichenzeller Frühjahrslauf
In diesem Jahr wurde zusätzlich ein Halbmarthon von Gersfeld nach Eichenzell angeboten. Mit der Rhöner Bimmelbahn ging es zunächst nach Gersfeld. Kurz nach 19 Uhr fiel der Startschuß und 140 Läufer machten sich auf den Weg zurück nach Eichenzell. Für das schwüle Wetter gab es zu wenig asserstellen, was sich vor allem in der 2.Rennhälfte auswirkte. Obwohl es überwiegend bergab ging, waren auch 2 knackige Steigungen dabei. Trotzdem waren im Ziel schnelle Zeiten zu bestaunen. Die Vermutung, dass einige Meter zum Halben gefehlt haben war richtig und wurde auch vom Veranstalter bestätigt. Es fehlten ca 600 Meter. Trotzallem eine schöne Laufstrecke. Mit einer Wasserstelle mehr und einer besseren Kennzeichnung der Zielverpflegung  hätte man nicht meckern können.

Lauftreff Unterreichenbach mit Sabine, Donald und Viktor

Das Bild zeigt den Lauftreff Unterreichenbach mit befreundeten Läufern.
Frischkorn Holger 01:29:20, Heineck Reinhard 01:41:29, Hoos Jürgen 01:43:55, Krieg Gerlinde 02:02:03, Muth   Christina 02:00:15, Ruppert Wolfgang 02:02:03, Schenk Norbert 01:28:06 , Schneider Edwin 01:40:01, Seidel Richard 01:36:58, Winter Michael 01:37:49

Oh, leever Jott, jev uns Wasser

Edwin an den Rheinterrassen

Hitzeschlacht auf 42,195 Kilometern in Düsseldorf
Gutes Wetter ist schlechtes Wetter – zumindest für den Marathonläufer. Auf dem neunten Düsseldorfer Metro Group Marathon bezogen hieß das: Die 13.600 Teilnehmer hatten ganz schlechtes Wetter erwischt. Bei hochsommerlichen Temperaturen um die 30 Grad mühten sich Läufer, Handbiker und Einradfahrer auf der gut 42 Kilometer langen Strecke durch die Innenstadt. Erschwerend kam zusätzlich der sehr starke Wind hinzu, der aber auch teilweise eine recht erfrischende Wirkung hatte. Für die zahlreichen Zuschauer waren jedoch begeistert: Dieses Wetter ist doch ein Traum“, so ein Zaungast aus Eindhoven. Mit am Start war auch Edwin Schneider vom LT Unterreichenbach, der sich zusammen mit insgesamt 2.604 Finishern die Marathonstrecke vorgenommen hatte. Nach Düsseldorf hatte es ihn verschlagen, weil seine jüngste Tochter im benachbarten Neuss eine Ausbildung macht und in Düsseldorf wohnt. Mit einer Gesamtzeit von 03:39:50 Std. hatte Edwin fast zwei gleichschnelle Hälften absolviert. Die zweite Hälfte sogar noch 8 Sekunden schneller als die Erste. Dabei trotzte er den hohen Temperaturen und belegte den 543. Gesamtplatz und den 66. Platz bei den Männern 50. Mit dieser Leistung zeigte er sich stark verbessert gegenüber dem Freiburg Marathon fünf Wochen vorher, wo er den ebenfalls sommerlichen Temperaturen Tribut zollen musste, auf der zweiten Hälfte einbrach und mit 04:00:15 Std. im Ziel ankam. Als Sieger des Hitzerennens ging der Kenianer Nahashon Kimaiyo in einer Zeit von 02:10:54 Std´. hervor. Bei den Frauen lief die Äthiopierin Merima Mohammed in der Zeit von 2:28:15 Std. auf das Siegerpodest.Während der Top Läufer Österreichs Günther Weidlinger (02:10:47) bei KM 25 das Rennen nach Kreislaufproblemen aufgab, kämpfte sich Jan Fitschen (TV Wattenscheid) bei seinem Debüt als Achter in 2:20:15 Std. durch und kam als schnellster deutscher Teilnehmer auf den 8. Platz.Insgesamt zeigt sich Edwin Schneider mit der Veranstaltung sehr zufrieden, zumal es ein Einrundenkurs mit vielen Sehenswürdigkeiten in Düsseldorfs Altstadt oder im Medienhafen ist. Somit steht einer erneuten Teilnahme wohl nichts im Wege.

Sturm auf den Vulkan

Die Ruhe vor dem Sturm

Beim Sturm auf den Vulkan gilt es, den Hoherodskopf zu Fuß (Laufen oder Nordic-Walking) oder mit dem Bike zu bezwingen. Start der 13,5 KM langen Strecke mit 505 Höhenmetern ist in Schotten am Schwimmbad. Das Ziel befindet sich direkt auf dem Gipfel des Berges. Bei der 7. Auflage dieser Sportveranstaltung waren unter den fast 300 Ausdauersportlern auch Reinhard Heineck und Edwin Schneider vom LT Unterreichenbach, die die Laufeinheit mit 140 weiteren Läuferinnen und Läufern gewählt hatten. Bei schönen frühlingshaften Sonnenschein, aber auch teilweise heftigen und störenden Gegenwind, kam Edwin Schneider in 1:11:52 Std. ins Ziel. Damit belegte er in der Gesamtwertung den 51. Platz und in der Altersklasse Senioren 2 den 6. Rang. Reinhard Heineck kam in der Zeit von 1:20:42 Std. auf dem Gipfel an und wurde damit 88. in der Gesamtwertung und 14. bei den Senioren 2. Siegerin bei den Frauen wurde mit Astrid Staubach eine dem LT Unterreichenbach sehr gut bekannte Sportlerin. In nur 1:09:22 Std. kam sie recht erholt im Ziel an und ließ die zweitplatzierte Kim Mess vom TV Goldbach über eine halbe Minute hinter sich. Reinhard Heineck und Edwin Schneider waren erneut sehr begeistert von der schönen Landschaftsstrecke und wollen an der vom TV Schotten gut organisierten Veranstaltung auch künftig gerne wieder teilnehmen. Weitere dem LT Unterreichenbach bekannte Läufer/innen: Viktor Rivinius, Flotte Sohle Herbstein, 1:03:53 Stunden/3. Herren/Ges.10. Markus Schubath, Lauftreff Vogelsberg, 1:06:39/10. Sen. 1m/Ges. 22. Heinrich Hau, SC Lanzenhain, 1:06:49/3. Sen. 2m/Ges. 26. Sabine Pappert, TV Salmünster, 1:11:38/4. Sen. 1w/Ges. 50. Heidi Stein, TSV Ilbeshausen, 1:17:25/5. Sen. 1w/Ges. 74. Christina Schemmel, Flotte Sohle Herbstein, 1:23:44/9. Sen 1w/Ges. 102. Michael Schemmel, Flotte Sohle Herbstein, 1:24:12/15. Sen 2m/Ges. 105. Gundi Petermann, TGV Schotten, 1:32:29/2. Sen. 2w/Ges. 130. Christina Schell, Hartmannshain, 1:35:54, 16. Sen 1w/Ges. 134.

Jubliläumsmarathon in Freiburg

Von Links stehend: Andi Ley, Edwin Schneider, Astrid Staubach,Viktor Rivinius, Manuela Skupin, Holger Frischkorn, Wolfgang Ruppert, Knieend von links: Norbert Schenk, andreas Heckmann, Christina Muth.

Für Norbert Schenk und Wolfgang Ruppert sollte der 25. Marathon etwas besonderes sein. Der Freiburg-Marathon ist bekannt für seine gute Stimmung. Dafür sorgten 42 Bands entlang des Rundkurses, der auf Marathondistanz zweimal bewältigt werden mußte. Für Stimmung war also gesorgt. Mit 10 Aktiven und einigen Schlachtenbummler reiste der Lauftreff zu einem verlängerten Wochenende nach Freiburg. Bei einer von Manuela Skupin organisierten Stadtbesichtigung konnte man “die Bächle” und Gassen in der Altstadt bestaunen und bekam einen Einblick auf die Kopfsteinpassagen, die am nächsten Tag zu durchlaufen waren. Mit der Nudelparty und einem kurzen Biergartenbesuch war die Vorbereitung auf den Marathon beendet. Sonntag 11 Uhr 10 Start zum 8. Freiburg-Marathon bei 25 Grad. Diese hochsommerliche Temperaturen machten viele Läuferinnen und Läufer zu schaffen.  Nach der langen Startgeraden und einigen Außenbezirken wurde nach 8 km die Altstadt mit der Kaiser-Josef Straße, dem Martin- und Schwabentor,mit den reizvollen Gassen und die Bächle erreicht. Hier war die Stimmung am Besten, was vor allem in der 2.Runde noch einmal für Motivation sorgte. Andreas Heckmann, der wieder als Zugläufer fungierte, benötigte 1:45:22 für die Halbmarthondistanz.  Manuela Skupin verfehlte mit 1:56:34 nur knapp ihre Bestzeit ebenso wie  Christina Muth die nach 2:06:06 das Ziel erreicht. Die restlichen Teilnehmer des Lauftreffs mußten zum 2.mal den Rundkurs bewältigen. Jetzt war die Altstadt mit seinem Kopfsteinpflaster und  Bächle nicht mehr so reizvoll. Auch die leichten Steigungen waren nun recht deutlich zu spüren. Viktor Rivinius lief nach 3:22:54 in der Freiburger Messe ein. Astrid Staubach belegte mit 3:26:28 den 9. Platz in der Frauenwertung. Auch Norbert Schenk hatte mit den Temperaturen zu kämpfen und benötigte 3:37:05,  gefolgt von Holger Frischkorn mit 3:56:31. Edwin Schneider mit 4:00:15,  Wolfgang Ruppert  mit 4:22:48 und Andi Ley mit 4:57:11  in seinem ersten Marathon, vervollständigten das Teilnehmerfeld des Lauftreffs.

Nächste Seite »


Hallo liebe Sportfreunde,

der 9. Vogelsberger Südbahnlauf findet am 15.07.2012 statt. Bis dahin könnt ihr aber trotzdem mit uns auf dem Laufenden bleiben: Hier im Blog, auf Facebook und in Echt - denn wir sehen uns bestimmt immer mal wieder bei verschiedenen Laufveranstaltungen. Aktuell gibt es hier die neue Ausschreibung für 2012. Die Voranmeldung wird ab Februar 2012 möglich sein.

Letzte Kommentare

Gerhard Bogner on Euer Feedback an uns!
Wolfgang Schlögel on Euer Feedback an uns!

Neueste Bilder vom Lauf 2011

More Photos

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.